Olympische Unterwäsche

Die olympischen Winterspiele kommen mit jedem Tag näher und für unsere deutschen Athleten gelten in Sachen Kleidung gewisse Regeln nur nicht bei der olympische Unterwäsche.

Einmal bei den olympischen Spielen dabei sein, wer hat sich das von uns nicht selbst mal vorgestellt? Dieses große Ereignis, welches alle 4 Jahre statt findet und man sich trotz aller Vorbereitungen nicht sicher sein kann, dass man dabei sein kann.

Aber wenn die Leistung stimmt und die Einladung des Verbandes gekommen ist, ab diesem Zeitpunkt ist alles durchgeplant, selbst die Kleidung auf welche penibel Wert gelegt wird. Dies bestätigte selbst Alfons Hörmann (DOSB Präsident) als er folgendes sagte: “Man kann in Sotschi keinen größeren Fehler machen, als falsch gekleidet zu sein”.

Athleten haben alles bis auf olympische Unterwäsche

Deutsche Athleten werden für die olympischen Winterspiele von Kopf bis Fuß eingekleidet. Angeblich wird sogar vorgeschrieben, mit welcher Zahnbürste man sich die Zähne zu putzen und mit welchem Rasier man sich rasieren soll. Was für ein Wahnsinn der Sponsoren und des Verbandes. Die zweimalige Olympiasiegerin Claudia Nystad sagte einmal dazu folgendes: “Die Unterwäsche dürfen wir frei wählen”.

Da fragen wir uns, welche nicht vorgeschriebenen olympische Unterwäsche unsere Athleten mitnehmen würden? Den klassiker einer sportlichen Puma Unterwäsche oder doch vielleicht von Geschlecht zu Geschlecht etwas anderes? Vielleicht die Andrew Christian Männer Unterwäsche und für die Frauen Marc O’Polo Mini Shorts?

Diese olympischen Winterspiele werden von der Kleidung sehr bunt werden, also drücken wir unseren Athleten in Sotschi auch die Daumen auf reichen Medaillenregen, viel Spaß und vor allem ein friedvolles miteinander.